Ein schräger Tag, der sehr lange aussieht aber nur halb so schlimm ist. Wir starten früh, es ist zwar bedeckt aber temperaturmässig angenehm. Das erste Lock nach unten und die ersten paar Kurven schaffen wir noch trocken, dann beginnt der Regen und wie. Die einzige trockene Strecke zu Beginn ist der Tunnel.
Irgendwo im nirgendwo haben wir genug und halten an. Ein warmes Tee, warme Kleidung und Zentralheizung bringen uns wieder zurück zu den Lebenden. Es geht nicht lange und die Sonne zeigt sich. Bei schönstem Wetter nehmen wir den Rest der Strecke bis zu den berühmten Foxton Locks in Angriff.
Das mit dem Warten auf schönes Wetter machen natürlich nicht nur wir. Wir fahren die Foxton Locks an, melden uns beim Lockkeeper und erhalten die Wartenummer: 9. Das heisst: 5 Boote vor uns gehen runter, 4 Boote kommen von unten nach oben und dann gehen wieder 5 Boote von oben nach unten. Man rechne: wir sind um 14:30 angekommen und um 17:00 haben wir das erste Lock angefahren. Das gehört dazu. Wir können die Sonne geniessen, Eis essen und die Umgebung beobachten.
Als zweit Letzte schaffen wir es doch noch und zum Abschluss gibt es einen Burger im Foxton Inn.
